Feldpost -
Menschen und ihre Schicksale
von Mitglied Wolfgang Kegel

Mein Hauptinteresse als Sammler von Feldpostbriefen besteht an den Menschen, die die Feldpostbriefe geschrieben haben. Welche Situationen haben sie erlebt? Dabei liegt nicht so sehr das Schwergewicht auf den großen Schlachten des II. Weltkrieges, sondern vielmehr auf den täglichen Sorgen und Gedanken der Soldaten bzw. ihrer Angehörigen. Ich war und bin versucht, Feldpost-Korrespondenzen zu erhalten, die einen Briefwechsel mit der Heimat beinhalten. Hier erschließen sich Nuancen, die m. E. in vielen Büchern und Dokumentationen zum II. Weltkrieg viel zu kurz gekommen sind.

Aus diesem Material entstanden bisher nachfolgende Bücher:

Teilweise ist es mir gelungen, mit Angehörigen Kontakt aufzunehmen und so Bildmaterial der Soldaten und Angehörigen aus den 40er Jahren einarbeiten zu können.

Am Ende jedes Buches gebe ich eine Übersicht über: Feldpost-Nr./Benennung/Ort / Land /Dienstgrad. Abgeschlossen werden sie durch ein umfangreiches Stichwortverzeichnis zu Personen und Orten.

Die Bücher können auch auch bei mir erworben werden.
 

Zur Person

  • geboren 1938 in Berlin
  • Anschrift:
    Bodestr. 3c, 14153 Teltow
    (schreiben Sie
    mir doch einmal!)
  • Feldpost-Sammler seit 1988
  • Das Sammeln von Feldpostbriefen war in der damaligen DDR verboten.
    Im Sommer 1988 konnte ich von einem Arbeitskollegen und Sammlerfreund einen Karton mit Briefen und Belegen aus dem Zweiten Weltkrieg für ca. 200 Mark/DDR kaufen.
    Er wiederum erwarb diesen inhaltsvollen Karton von einem jungen Mann, der auf dem Automarkt am Berliner S-Bahnhof Grünbergallee einen PKW "Golf" verkaufte.

Wolfgang Kegel